Wenn Sie ein Werbetreibender sind, der Google Ads verwendet, haben Sie vielleicht die Nachricht gehört, dass ab 2022 nur noch responsive Suchanzeigen für die Standard-Suchkampagnen von Google erstellt werden können. Diese Änderung wird erhebliche Auswirkungen darauf haben, wie Werbetreibende ihre Anzeigen auf Google erstellen und optimieren. In diesem Artikel werden wir uns genauer ansehen, was responsive Suchanzeigen sind, warum Google diese Änderung vornimmt und wie sich Werbetreibende auf dieses Update vorbereiten können.

Einführung

Google Ads ist eine der beliebtesten digitalen Werbeplattformen der Welt. Da Millionen von Unternehmen Google Ads nutzen, um ihre Zielgruppe zu erreichen, ist die Plattform zu einem unverzichtbaren Tool für Werbetreibende geworden, die Traffic und Verkäufe auf ihre Websites steigern möchten. Im Laufe der Jahre hat Google viele Änderungen an seiner Werbeplattform vorgenommen, um die Benutzererfahrung zu verbessern und Werbetreibenden zu helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen. Ab 2022 wird Google eine weitere bedeutende Änderung an seiner Plattform vornehmen, die sich darauf auswirken wird, wie Werbetreibende ihre Anzeigen erstellen und optimieren.

Was sind responsive Suchanzeigen?

Responsive Suchanzeigen sind eine Art von Anzeigenformat, mit dem Werbetreibende eine einzelne Anzeige mit mehreren Überschriften und Beschreibungen erstellen können. Die maschinellen Lernalgorithmen von Google testen dann verschiedene Kombinationen von Überschriften und Beschreibungen, um festzustellen, welche Anzeige am besten abschneidet. Dieser Prozess wird als Anzeigenoptimierung bezeichnet und trägt dazu bei, sicherzustellen, dass die Anzeige für die Suchanfrage des Benutzers relevant ist.

Warum nimmt Google diese Änderung vor?

Google sucht ständig nach Möglichkeiten, die Benutzererfahrung zu verbessern und den Benutzern relevantere Suchergebnisse zu liefern. Indem responsive Suchanzeigen zum Standardanzeigenformat für standardmäßige Suchkampagnen gemacht werden, zielt Google darauf ab, die Anzeigenrelevanz zu verbessern und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Nutzer auf Anzeigen klicken. Laut Google hat sich gezeigt, dass responsive Suchanzeigen die Anzeigenleistung im Vergleich zu Standardtextanzeigen um bis zu 15 % verbessern.

Wie können sich Werbetreibende auf diese Änderung vorbereiten?

Wenn Sie ein Werbetreibender sind, der Google Ads verwendet, müssen Sie sich jetzt auf diese Änderung vorbereiten. Hier sind einige Schritte, die Sie unternehmen können, um sich auf die Umstellung auf responsive Suchanzeigen vorzubereiten:

1. Bewerten Sie Ihre bestehenden Anzeigen

Sehen Sie sich Ihre vorhandenen Anzeigen an und sehen Sie, wie viele davon responsive Suchanzeigen sind. Wenn Sie noch keine responsiven Suchanzeigen erstellt haben, ist es jetzt an der Zeit, mit diesem Anzeigenformat zu experimentieren.

2. Erstellen Sie neue responsive Suchanzeigen

Beginnen Sie mit der Erstellung neuer responsiver Suchanzeigen für Ihre Kampagnen. Stellen Sie sicher, dass Sie die Best Practices zum Erstellen von responsiven Suchanzeigen befolgen, z. B. mindestens fünf Überschriften und zwei Beschreibungen einfügen.

3. Optimieren Sie Ihre Responsive Search Ads

Nachdem Sie Ihre responsiven Suchanzeigen erstellt haben, müssen Sie sie für eine bessere Leistung optimieren. Verwenden Sie die Anzeigenoptimierungstools von Google, um verschiedene Kombinationen von Überschriften und Beschreibungen zu testen und zu sehen, welche am besten abschneiden.

4. Überwachen Sie Ihre Anzeigenleistung

Behalten Sie Ihre Anzeigenleistung genau im Auge und nehmen Sie bei Bedarf Änderungen vor. Verwenden Sie die Analysetools von Google, um Ihre Anzeigenleistung zu verfolgen und bei Bedarf Anpassungen an Ihren Kampagnen vorzunehmen.

Häufig gestellte Fragen

Hier sind einige häufig gestellte Fragen zur Umstellung auf responsive Suchanzeigen:

1. Kann ich nach der Umstellung auf responsive Suchanzeigen weiterhin Standardtextanzeigen erstellen?

Nein, ab 2022 können für die Standard-Suchkampagnen von Google nur noch responsive Suchanzeigen erstellt werden.

2. Sind meine bestehenden Anzeigen von dieser Änderung betroffen?

Nein, Ihre bestehenden Anzeigen sind von dieser Änderung nicht betroffen. Sie sollten jedoch erwägen, neue responsive Suchanzeigen zu erstellen, um die Vorteile dieses Anzeigenformats zu nutzen.

3. Kann ich Keyword-Platzhalter weiterhin mit responsiven Suchanzeigen verwenden?

Ja, Sie können Keyword-Platzhalter weiterhin mit responsiven Suchanzeigen verwenden.

4. Wie viele Anzeigentitel und Beschreibungen kann ich in eine responsive Suchanzeige einfügen?

Sie können bis zu 15 Anzeigentitel und vier Beschreibungen in eine responsive Suchanzeige einfügen.

5. Wie wirkt sich diese Änderung auf meine Anzeigenleistung aus?

Google behauptet, dass responsive Suchanzeigen die Anzeigenleistung im Vergleich zu Standardtextanzeigen nachweislich um bis zu 15 % verbessern. Die Auswirkungen auf Ihre Anzeigenleistung hängen jedoch von mehreren Faktoren ab, einschließlich Ihres Anzeigeninhalts, Ihrer Ausrichtung und Ihrer Gebotsstrategie.

6. Wann tritt diese Änderung in Kraft?

Diese Änderung tritt ab 2022 in Kraft. Ein genaues Datum für die Umstellung auf responsive Suchanzeigen hat Google noch nicht bekannt gegeben.

Die Umstellung von Google auf responsive Suchanzeigen für standardmäßige Suchkampagnen ist eine bedeutende Änderung, die sich auf Werbetreibende auswirken wird, die Google Ads verwenden. Durch die Erstellung von Anzeigen mit mehreren Überschriften und Beschreibungen ermöglichen responsive Suchanzeigen den maschinellen Lernalgorithmen von Google, die beste Kombination von Anzeigeninhalten für jeden Nutzer zu ermitteln. Werbetreibende sollten sich auf diese Änderung vorbereiten, indem sie ihre responsiven Suchanzeigen erstellen und optimieren, ihre Anzeigenleistung überwachen und ihre Kampagnen nach Bedarf anpassen. Mit dem richtigen Ansatz können Werbetreibende davon profitieren dieser Änderung, um ihre Anzeigenleistung zu verbessern und bessere Ergebnisse mit ihren Google Ads-Kampagnen zu erzielen.

Ab 2022: Für die Standard-Suchkampagnen von Google können nur noch Responsive Search Ads erstellt werden, und Werbetreibende, die der Konkurrenz einen Schritt voraus sein wollen, müssen jetzt mit den Vorbereitungen beginnen. Mit der richtigen Strategie können Sie diese Veränderung optimal nutzen und bessere Ergebnisse mit Ihren Google Ads-Kampagnen erzielen.

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